Großzügige Unterstützung von Hoppmann für Hospiz

Großzügige Unterstützung von Hoppmann für HospizDie Versorgung von sterbenden Menschen stellt eine besondere Herausforderung dar. „Gerade sterbende Menschen bedürfen einer besonderen Zuwendung und einer weitergehenden Betreuung“, sagt Juliane Schneider, Leiterin des Hospiz Luise von Marillac auf der Eremitage. Kurz vor Weihnachten besuchten Geschäftsführer Andreas Wilke, Finanzvorstand Martin Schneider und die beiden Arbeitnehmervertreter Peter Funtsch und Christopher Hermann von der Firma Hoppmann Autowelt das sich im Bau befindliche Hospiz und überbrachten auch eine Geldspende in Höhe von 1.400 Euro.

„Menschen, die einer Versorgung am Lebensende bedürfen, müssen besonders betreut werden. Eine besondere Achtsamkeit auf ihre Bedürfnisse ist dabei die wichtige Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Einrichtung“, so Juliane Schneider weiter. Es gelte, die Patienten pflegerisch nach qualitativ hohen Standards zu betreuen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln. „Die Spende trage mit dazu bei, das Hospiz im Sinne der zukünftigen Gäste zu gestalten“, dankte Juliane Schneider den Mitarbeitern von Hoppmann Autowelt.

Die Hospizleiterin stellte bei einer kurzen Führung die Anforderungen vor, die an ein Hospiz gestellt werden. Auch stellte sich die Geschichte des besonderen Orts „Eremitage“ vor. Dabei beantwortete sie Fragen zur Palliativversorgung. Sie stellte ebenfalls heraus, welche Angebote es bereits für Angehörige gibt und hob dabei die Zusammenarbeit zu ehrenamtlichen Diensten hervor.

Die Besucherdelegation war zunächst überrascht, über das angenehme Ambiente, das sich bereits jetzt erahnen lässt. „Das haben wir so nicht erwartet“, lautet das Fazit von Peter Funtsch Betriebsratsvorsitzender von Hoppmann Autowelt. „Solche Aktivitäten kann man nicht genug fördern.“ Besonders aufgefallen sei ihm und seinen Kollegen die stimmige Gesamtkonzeption für das Hospiz. „Die Basis unserer Arbeit bildet das vertrauensvolle Miteinander von Mensch zu Mensch. Das soll sich auch an diesem besonderem Ort wiederspiegeln“, so abschließend Juliane Schneider.